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Erinnerung

Abb. 1: Seite 155: Zerstörungen in einem Dorf im Aisne-Tal an der Westfront
2016 gelang der Bibliothek für Zeitgeschichte in der Württembergischen Landesbibliothek der Kauf des Kriegstagebuchs von Hans von Winterfeldt, deutscher Generalleutnant und Oberquartiermeister in den Jahren 1914-1918. Bei dem Tagebuch handelt es sich um eine zentrale, bisher in der Fachwelt völlig unbekannte Quelle zu einer wichtigen Persönlichkeit des Ersten Weltkriegs. Mittlerweile wurde es digitalisiert und ist über den Karlsruher Virtuellen Katalog (KVK) oder das Themenportal Erster Weltkrieg der Bibliothek für Zeitgeschichte online einsehbar.
Von: 
Christian Westerhoff
Sowjetunion-Mitte.- Zwei Soldaten mit Fernglas und Karte auf Turm eines Panzer 38 (t) stehend, Panzersoldat neben Rohr sitzend; PK 697, Bundesarchiv Bild 101I-277-0825-11A
Mit der Literatur über Panzerfahrzeuge lassen sich inzwischen Bibliotheken füllen. In der im folgenden skizzierten Arbeit soll der Fokus jedoch abseits von Technik und Einsatz auf die Soldaten gelegt werden, die in und mit Panzern lebten und kämpften. Wie bildeten sich aus Besatzungen Beziehungsgruppen, welche Rolle spielte dabei „der Panzer“ und was bedeutete ein Verlust der Gruppe für den einzelnen Soldaten?
Von: 
Pit Stoye
Lieutenant-General Arthur Percival (2. v. links mit Union Jack) und seine Offiziere schreiten zur Unterzeichnung der Kapitulation Singapurs am 15. Februar 1942.Quelle: Imperial War Museum (public domain).

„Die Brust schwillt vor lauter Glückseligkeit. Singapur ist gefallen, ist gefallen! Über der klaren Südsee steigt die japanische Flagge empor.“

Von: 
Takuma Melber

Hüther, Frank

Militärkultur; Institutionen; Bewaffnete Organe der DDR;

Ruinen der Befestigungen von Corregidor.

„We are celebrating the first anniversary of the great historical event of the Fall of Corregidor.

Von: 
Sven Matthiessen
Deutsches Historisches Museum (DHM) Berlin – Sonderpräsentation in der Dauerausstellung. 30. Juni – 31. Dezember 2016
Gemaelde von Georg Bleibtreu - Die Schlacht von Koeniggraetz

Nur sehr leise und für die Nicht-Historiker leicht zu überhören, ging am 3. Juli 2016 der 150. Jahrestag der Schlacht von Königgrätz (1866), dem Wendepunkt im sogenannten Deutschen Krieg, vonstatten.

Von: 
Julia Gasser
Gedanken eines Historikers ohne Einblick
In einem Beitrag für das Portal Militärgeschichte vom 5. September diesen Jahres war Heiner Moellers so freundlich, sich kritisch mit einem Artikel aus meiner Feder zum Umgang der Bundeswehr mit dem Traditionsnamen Werner Mölders auseinanderzusetzen. Seine Replik konzentriert sich im Wesentlichen auf das Wesen der Inneren Führung und auf die Frage, inwiefern der Name Mölders mit dieser jemals kompatibel war.
Von: 
Klaus Schmider
Der Erste Weltkrieg und seine Gefechtsfelder
Cover An der Front und hinter der Front
Noch vor Beginn des im Sommer 2014 einsetzenden Gedenkmarathons – einhundert Jahre nach Beginn des Ersten Weltkrieges – versammelte sich vom 28. Februar bis zum 1. März 2014 eine Reihe ausgewiesener Kenner der Materie an der ETH Zürich. In dem Ende 2015 erschienenen Konferenzband beleuchten sie ausgewählte militär-, sozial-, wirtschafts- und kulturgeschichtliche Aspekte des „Großen Krieges“.
Von: 
Christian Th. Müller
Cenotaph (Foto: Torsten Becker)

Am 19. Juli 1919 zogen alliierte Streitkräfte durch die Straßen Londons, um nach französischem Vorbild1 dem Ende des Ersten Weltkriegs und der anbrechenden Friedenszeit in einer Victory Parade zu gedenken. Ein zentraler Wegpunkt der Parade war hierbei der von Sir Edwin Lutyens entworfene Cenotaph.

Von: 
Torsten Becker
Eine Replik auf Klaus Schmider

Welche Helden braucht die Bundeswehr, oder: braucht der Staatsbürger in Uniform überhaupt welche? Diese Fragen umranken die seit Jahren stattfindende Debatte um den Jagdflieger Werner Mölders. Der von der NS-Propaganda in Szene gesetzte Vorzeigeheld war von 1968 bis 2005 Namensgeber eines Zerstörers der Marine, einer Kaserne der Luftwaffe in Niedersachsen sowie eines Jagdgeschwaders der Luftwaffe in Bayern. Und gerade dort hat die Aberkennung des Namens 2005 viel Widerspruch hervorgerufen, teilweise zu Recht, wie Klaus Schmider anmerkt.

Von: 
Heiner Möllers

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