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Deutschland (allg.)

Die militärische Debatte über den Krieg der Zukunft 1880-1914
Cover Förster, Vor dem Sprung ins Dunkle
Binnen weniger Wochen scheiterten im Spätsommer 1914 die Operationspläne nahezu aller Kriegsparteien. Anders als geplant, hatten ihre Offensiven nicht mit einem raschen Sieg, sondern im Patt des Stellungskrieges geendet. In der Folge ist immer wieder die Frage aufgeworfen worden, wie es dazu kommen konnte. Hatten die europäischen Militärs die Zeichen der Zeit nicht erkannt? Wie hatten sie sich einen zukünftigen Krieg vorgestellt? Ein neuer Sammelband gibt Antwort.
Von: 
Christian Th. Müller
Sowjetunion-Mitte.- Zwei Soldaten mit Fernglas und Karte auf Turm eines Panzer 38 (t) stehend, Panzersoldat neben Rohr sitzend; PK 697, Bundesarchiv Bild 101I-277-0825-11A
Mit der Literatur über Panzerfahrzeuge lassen sich inzwischen Bibliotheken füllen. In der im folgenden skizzierten Arbeit soll der Fokus jedoch abseits von Technik und Einsatz auf die Soldaten gelegt werden, die in und mit Panzern lebten und kämpften. Wie bildeten sich aus Besatzungen Beziehungsgruppen, welche Rolle spielte dabei „der Panzer“ und was bedeutete ein Verlust der Gruppe für den einzelnen Soldaten?
Von: 
Pit Stoye
Armin Wagner (C) MHM Dresden
Am 16. März findet am Militärhistorischen Museum der Bundeswehr (MHM) in Dresden nach sieben Jahren ein Führungswechsel statt. Der neue Leiter heißt Armin Wagner.
Von: 
Markus Pöhlmann

Hüther, Frank

Militärkultur; Institutionen; Bewaffnete Organe der DDR;

Zur Bildgeschichte des Truppenbesuchs von Erich Honecker bei der NVA 1984
Abb. 2. Honeckers Handschlag (BA, Bild 183-1984-0621-028)
Eine 1984 geschossene Aufnahme zeigt Erich Honecker, wie er einem Soldaten aus einer Gruppe von Fallschirmjägern die Hand schüttelt. Der Handschlag, der Eintracht, Treue und Freundschaft symbolisiert, sollte die Verbundenheit von SED und Nationaler Volksarmee demonstrieren. Handschläge waren wesentlicher Bestandteil der Berichterstattung über Militärmanöver, bei denen die NVA als effiziente „Armee des Volkes“ gezeigt wurde.
Von: 
Christoph Nübel

Keimer, Christian, OTL a.D.

Fernstudium an der American Military University im Masterstudiengang Military History mit der Spezialisierung auf den Zweiten Weltkrieg.

Wilhelm-Deist-Preis 2016
Anlässlich der Jahrestagung 2016 des Arbeitskreises Militärgeschichte e.V. in Potsdam wurde am 18. November zum elften Mal der Wilhelm-Deist-Preis für Militärgeschichte verliehen. Ausgezeichnet wurde Enrico Schicketanz für eine 2015 an der Universität Potsdam eingereichte Magisterarbeit mit dem Titel „Seestrategisches und geopolitisches Denken in der deutschen Kriegsmarine unter Großadmiral Raeder am Vorabend des Zweiten Weltkrieges“. Der Wilhelm-Deist-Preis ist mit € 1.000,00 dotiert.
Von: 
Wencke Meteling
Gedanken eines Historikers ohne Einblick
In einem Beitrag für das Portal Militärgeschichte vom 5. September diesen Jahres war Heiner Moellers so freundlich, sich kritisch mit einem Artikel aus meiner Feder zum Umgang der Bundeswehr mit dem Traditionsnamen Werner Mölders auseinanderzusetzen. Seine Replik konzentriert sich im Wesentlichen auf das Wesen der Inneren Führung und auf die Frage, inwiefern der Name Mölders mit dieser jemals kompatibel war.
Von: 
Klaus Schmider

Dörr, Nikolas, Dr.

Kalter Krieg, Geschichte der Außen- und Sicherheitspolitik, Historische Friedens- und Konfliktforschung.

Ahrens-Wimmer, Daniela, M.A.

Spannungsfeld Militär - Gesellschaft - Politik, Kriegsgefangenschaft, Deutsch-Französischer Krieg 1870/71, Bundeswehr (v.a. Auslandseinsätze)

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